Heuschnupfen im Kinderzimmer? Hyla sorgt für saubere Luft!

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Hatschi! Die Nase kitzelt, ständiges Niesen,  juckende Augen ‑ Willkommen in der Heuschnupfen-Zeit. In der Fachsprache auch Pollinose genannt und inzwischen fühlen auch wir uns schon ganz wie richtige Profis, wenn sich uns die Heuschnupfensymptome schleichend aber zielstrebig und sprichwörtlich „an den Kragen gehen“. Seit rund 5 Jahren rechnen wir wie immer, pünktlich zum Frühlingsanfang wenn Gräser und andere Pollen hoch im Flug-Kurs stehen, mit den doch so plagenden Symptomen. Gerade die kleinen Kinderkörper brauchen enorm viel Energie um die gemeinen  Heuschnupfenangriffe zu bekämpfen. So langsam aber sicher fängt es auch bei unserem Max Luca wieder mit den plagenden Beschwerden an. Ständiges Niesen und Nase laufen erinnert uns stets daran, gerade jetzt in der Hochsaison von Gräser, Pollen & Co nicht ohne Taschentuch aus dem Haus zu gehen und wenn möglich nur kurz nach dem Regen im Garten zu tollen.

Tipps und noch mehr Tipps

Die Gräser- und Pollenbelastung im Freien ist im aufblühenden Frühling ganz enorm und gerade da möchte ich Zuhause eigentlich eine möglichst pollenfreie Zone schaffen. Zahlreiche Tipps vom Kinderarzt, wie z.B. Pollentücher an die Fenster kleben, Lüften erst nach 19 Uhr, täglich nass durchwischen und und und, beachte ich natürlich alle. Die zeitaufwändigen Maßnahmen machen auch echt Sinn wenn wir uns täglich an die Tipps halten. Durch die spürbar geringere Belastung Zuhause, schaffen wir uns eine Art „Zufluchtsort“ in den eigenen vier Wänden und witzeln wenn wir sagen dass wir heute mal nicht raus aufs Trampolin kommen sondern lieber in unserem Quaratäne Wohnzimmer basteln oder sogar das Planschbecken aufbauen.

Hyla Luftreinigungssystem

Doch inzwischen muss ich gestehen, sind das nicht unsere einzigsten Maßnahmen. Erst Anfang des Jahres lernte ich durch Zufall Hyla kennen. Hyla ist, so würde ich es nennen, unser neues Familienmitglied mit stylischem Geschmack und einem nützlichen symptomlindernden Charakter. Die HYLA GERMANY GmbH nennt es auch eines der gesündesten Luftreinigungssyssteme die es gibt – weltweit.

Und was Hyla dazu noch verspricht:

Der HYLA Water Air Freshener benötigt nichts weiter als nur Wasser um Raumluft zu filtern. Schmutz, Staub, Allergene und Gase werden kaum hörbar von dem kleinen Wundergerät absorbiert. Der Zentrifugaleffekt saugt und reinigt gleichzeitig die belastete Raumluft. Somit sorgt er für stets feuchtigkeitsregulierte und gewaschene Raumluft. Durch sein modernes und doch unauffälliges Design lässt er sich passend als Raumdeko mitinbringen. Neben der Regulierung der Luftfeuchte, kann die Raumluft durch Beigabe naturreiner-ätherischer HYLA Duftstoff-Öle geschmacklich verfeinert werden.

Ich muss zugeben, so macht die Pollenzeit Zuhause auch mal richtig Spaß und wir genießen nicht nur die angenehm duftende und wassergereinigte Frischluft, sondern durch sein integriertes, siebenfarbiges Lichtspiel kommt der ein oder andere Partyeinsatz im Kinderzimmer nicht zu kurz. Gerne nutzen wir Ihn auch als Stimmungslicht und schaffen uns eine kuschelige Atmosphäre. So wird er nicht nur von pollengeplagten Kindern geliebt sondern auch jeder Erwachsene lernt den gesunden HYLA-Charakter zu schätzen.

Luftreinigung auch für Küche und Bad

Ach ja, und schon gleich nach der Heuschnupfenphase stellen wir uns das Gerät in die Küche um Gerüche die beim Braten und Kochen entstehen zu filtern. Aber da er ja ganz flexibel zu nutzen ist, nehmen wir ihn auch gerne mit ins Bad und zaubern uns im handumdrehen mit ein wenig Meersalz eine wunderbare Wellnessluft, welche zeitgleich gut für Haut und Haare ist und mit jedem Atemzug die Nase und Lunge ganz nebenbei mit Feuchtigkeit versorgt.

Wir heißen eine kleine Kugel mit großer Wirkung in unserem Zuhause als Herzlich Willkommen. Schon nach kurzer Zeit ist sie nicht mehr weg zu denken. Ganz egal in Welcher Jahreszeit schätzen wir sie an allen Orten als unscheinbarer aber sinnvoller und gesundheitlicher Unterstützer. Ob im Frühling und Sommer bei Pollenalarm, in der herbstlichen Pseudokruppzeit oder in der virusumgebenen Husten- und Schnupfzeit im Winter. Und gerade da, in einer „heimeligen Zeit“ ist die Luft in unseren Wohnräumen oft sehr schlecht. Nicht von den außeneindringenden Schädlingen, sondern was ganz viele nicht wissen: Möbel, Bilder und Einrichtungsgegenstände, auch elektrische Geräte, Wandfarben und Reinigungsmittel stoßen regelmäßige Schadstoffe aus die wir einatmen, und das ganz Jahreszeit unabhängig. Und wer an einer verkehrsreichen Straße wohnt, hat dazu noch mit Feinstaub zu kämpfen. Laut der amerikanischen Umweltbehörde wird dieses Problem als fünft größtes für die Gesundheit mit eingestuft.

Für mich ist dies, ein Grund genug, sich nicht nur in der plagenden Pollenzeit Gedanken um unsere Gesundheit zu machen, sondern schon mit kleinen Dingen die Welt ein wenig gesünder erscheinen zu lassen. Gerne könnt ihr euch auch direkt bei unserem Ansprechpartner Rudolf Schützinger beraten lassen.

 

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