Die Suche nach Geschenkideen für Kleinkinder – Spiel und Spaß BeatBo von Fisher-Price

Weihnachten hat als Eltern nochmal eine neue Note bekommen. Während mit dem eigenen „Erwachsenwerden“ die fröhliche Aufregung einem gewissen Stress aus Vorbereitungen und Familienbesuchen gewichen war, kehrt mit Neon wieder eine Art der Vorfreude bei uns ein. Mittlerweile ist es schon unser zweites gemeinsames Weihnachtsfest, aber beim ersten war Neon erst wenige Monate alt und damit konnte er mit dem ganzen Trubel noch wenig anfangen. Jetzt sieht es schon etwas anders aus. Aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden, dass uns mächtig auf Trab hält und das eifrig dabei ist, die Welt zu entdecken.

Auf der Suche nach Geschenkideen für Kleinkinder

So langsam machen wir uns deshalb auch Gedanken, was wir Neon unter den Weihnachtsbaum legen könnten. Häufig ist es ja so, dass man selbst (oder Oma und Opa) gerade zu den ersten Geburtstagen und Weihnachten eher praktische Dinge anschafft wie Klamotten oder Bettwäsche, einen Hochstuhl oder anderes Zubehör, welches der Nachwuchs zwar braucht, aber eben vor allem praktisch ist. Und so richtig Freude blitzt in den Kinderaugen bei einem Stoß neuer Socken und Shirts eben auch nicht auf.

Solange Neon noch keinen eigenen Wunschzettel schreiben kann, sind Thies und ich gefragt. Auch weil wir gerne vermeiden wollen, dass die Verwandtschaft etwas doppeltes oder nicht so altersgerechtes schenkt. Also doch ein Spielzeug? Was im ersten Moment immer etwas einfallslos klingen mag, hat aber durchaus Sinn. Gerade in den ersten Lebensmonaten- und Jahren eignen sich die Kleinen im spielerischen Kontext neues Wissen an und lernen so den Umgang mit der Welt und anderen Menschen.

Kleiner Roboter „BeatBo“: Bewegung und Tanz mit Fisher-Price

Das Angebot an Spielsachen ist groß. In der Vergangenheit haben wir viele Sachen aus Holz gekauft oder gewünscht – Klötze, Eisenbahnschienen und Puzzles. Ein Name, der bei unserer Suche nach einem Weihnachtsgeschenk immer wieder fällt, ist Fisher-Price. Der Hersteller widmet sich schon seit 80 Jahren der Entwicklung von Spielzeugen, die das fantasievolle Entdecken und spielerische Lernen fördern sollen. Auch wir wurden schließlich in der farbenfrohen Welt von Fisher-Price fündig, denn für Weihnachten wünschten wir uns nach dem klassischen Holzspielzeug etwas mit mehr Bewegung und einem technischen Aspekt.

Denn Alltag Zuhause mitgestalten, darf jetzt also BeatBo, ein kleiner, roboterartiger Spielgefährte, der tanzt und singt. Drücken Kinder ab neun Monaten auf die Knöpfe am Bauch oder den Füßen des kleinen Kerlchens starten Tanzbewegungen oder Lerninhalte.

Tatsächlich ist BeatBo nämlich nicht einfach ein Krachmacher, sondern bietet drei smarte Programme, die das Spiel so dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes anpassen. Im Modus „Tanzen und Bewegen“ schwingt BeatBo die Hüften und animiert das Kind zum Mitmachen, so dass die eigene Motorik geschult wird. „Lernen und spielen“ bedeutet, dass der kleine Spielgefährte zum Beispiel an Farben, Buchstaben und Zahlen heranführt.

Unser Familien-Highlight? Wer sich für „Mitsingen“ entscheidet, kann selbst einen Satz aufnehmen, den BeatBo dann in seinen Lieblingssong hinein mixt. Um ehrlich zu sein, sind die Modis aktuell noch ein bisschen zu viel für unseren 1-Jährigen Entdecker. Zum Glück gibt es daher auch die Funktion den BeatBo auszuschalten und steht daher auch ton- und bewegungslos zum Spielen bereit. Weihnachten 2018 können wir das gemeinsame Singen und Tanzen ja dann noch mal ausprobieren ; )

Das wiederum ist für mich als Mama dann auch einer der wichtigsten Aspekte, ob Weihnachten oder nicht: sich Zeit nehmen, um gemeinsam zu spielen. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Erzählungen anderer Familien, was kommt bei euch so unter den Baum und ist so ein „Spielroborter“ für euch ein „Go“ oder ein absolutes „No“?

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