Vom Feld bis auf den Löffel – Getreidebrei für Babys Bäuchlein

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Viele erste Male hat unsere kleine Familie seit Neons Geburt bereits hinter sich. Besonders aufregend für mich als Mutter war dabei auch das Thema „Ernährung“. Während Neon mittlerweile ganz selbstverständlich Beeren nascht und seinen Nachmittagsbrei liebt, wurde meine eigene Aufregung Löffel für Löffel dann zum Glück auch weniger. Gerade zu Anfang fühlt sich das alles an wie ein Abenteuer: Mit welchem Brei fange ich eigentlich an? Ist mein Baby schon bereit für Beikost? Und bin ich es? : )  Der Weg zum gemeinsamen Familienessen passiert dann schrittweise, ja Löffel für Löffel quasi.
Da wünscht man sich manchmal jemandem, dem man über die erfahrene Mama- (oder Papa-)Schulter schauen kann, um zu sehen wie das bei Anderen funktioniert. Während ich gerne mal bei meiner eigenen großen Schwester um Rat frage, bietet auch das Internet Antworten.

1,2,3 – Milchfreier Getreidebrei: ein Dadventure mit Milupa

Bei den Breiexperten von Milupa kann man so Papa René und Söhnchen Max auf die Löffel schauen. In Vollzeit kümmert der sich um den Nachwuchs und stürzt sich mit der Beikosteinführung ins „Dadventure“. In regelmäßigen Abständen berichtet René von seinen Erfahrungen – sei es vom ersten Löffel oder der gemeinsamen „Breizeitgestaltung“.

Dass man für den eigenen Nachwuchs nur das Beste will, ist dabei klar. Fünf bis sechs Mahlzeiten braucht so ein Baby pro Tag. Die meisten davon bestehen aus Getreide. Gerade am Nachmittag füllt ein Mix aus Getreide und Obst (für ein bisschen Abwechslung in der Schüssel!) die Nährstoffreserven der Kleinen besonders gut auf. Wichtig ist, dass das verarbeitete Material babygerecht ist. Hier gibt es auch einen Unterschied zu Müslis für Erwachsene, denn babygerechtes Getreide ist viel stärker kontrolliert, besser verdaulich, voller wichtiger Kohlenhydrate und eben extra für Babys Bäuchlein gewachsen. Da sich wichtige Körperfunktionen bei den Kleinen erst noch in der Entwicklung befinden, sind sie nämlich noch besonders empfindlich für schädliche Umwelteinflüsse.

Bei Milupa wird das Getreide für die Baby-Produkte deshalb auch speziell angebaut. Landwirte, die sich qualifiziert haben, bauen das Getreide beispielsweise auf besonders kontrollierten Feldern gesondert an. Auch in der Verarbeitung geschieht alles mit besonderer Sorgfalt und zahlreichen Quality-Checks. Das Getreide wird für eine gute Vertraulichkeit sehr fein gemahlen und durchläuft, bis es auf dem Baby-Löffel landet, bis zu 650 Kontrollen.

Neon weiß von all diesen Gedanken noch nichts, während ich den nächsten Löffel mit Brei fülle. Wenn das Bäuchlein dann aber zufrieden gluckert, dann weiß ich, dass unser gemeinsames Abenteuer „Beikost“ bis jetzt gut läuft!

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