Das erste wirklich soziale Netzwerk: Das Patenportal von World Vision

Während Steffi quasi jeden Abend mit Max Luca am Esstisch sitzt, ihn ins Bett bringt und morgens oft genug von ihm geweckt wird, befinde ich mich eigentlich immer auf Achse. Bin immer unterwegs, und sehe meine Familie höchstens einmal im Monat. Das kommt mir manchmal wenig vor. Aber dann wieder ziemlich viel. Denn meine Familie unterstützt mich, auch wenn sie mich mal länger nicht zu Gesicht bekommen hat. Immer. Ohne Zweifel.

Das ist ein Luxus, den wir immer mal wieder selbstverständlich nehmen – der es aber so gar nicht ist. Nicht alle, vielleicht sogar nicht viele Kinder haben das Glück, mit Eltern aufzuwachsen die in der Lage sind ihnen rückhaltlos alles zu geben, was sie brauchen. Das muss noch nicht mal an mangelndem Willen liegen, sondern kann häufig auch an gesellschaftlichen Missständen liegen. Wenn Eltern nicht wollen, dann kann man das nicht ändern. Wenn Eltern nicht können, dann schon. Dann kann man ihnen helfen. Und genau das tun Hilfsorganisationen wie World Vision.

s140226-10: 1984 famine - a new generation enjoys a new way of eating

Diese Organisationen wissen, dass sie die Welt nicht zu einem heilen Wort machen können – aber auch, dass sie einen Teil der Welt heilen können. Helfen können, ihn zu heilen – das ermöglichen sie uns, den Daheimgebliebenen und denen, die selbst zu viel unterwegs sind um irgendwo selbst Hand anzulegen. World Vision ist dabei eine der vertrauenswürdigsten Organisationen und wurde von Spiegel Online sogar gerade mit dem ersten Platz der Transparenzstudie ausgezeichnet! Mit kleinen Beträgen können wir hier so einiges bewegen, uns sozial engagieren, anderen helfen. Zum Beispiel mit einer Patenschaft. Das Prinzip kennen wir sicherlich alle. Was neu ist, bei World Vision? Die einfache Art, das umzusetzen – und mit dem eigenen Patenkind in Kontakt zu bleiben.

World Vision hat nämlich das erste wirklich soziale Netzwerk gegründet, das sogenannte Patenportal, in dem sich World Vision Paten untereinander, aber auch mit ihrem Patenkind austauschen können. Hier können sie sich über die Projekte, die sie unterstützen, informieren, erfahren, wenn in der Heimat ihres Patenkinds ein neuer Brunnen gegraben wurde oder neues Schulmaterial angekommen ist. Ist das nicht super? Ich finde das einen Schritt in die richtige Richtung. So können Patenkinder viel mehr rein in den Alltag, in die tägliche Gedankenwelt der Paten. In der Mittagspause mal kurz nachschauen, was in Afrika so los ist? Jetzt kein Problem mehr!

mySponsorship Lite - Kamalapur Area Development Programme

Wie findet ihr das Projekt? Mehr Informationen findet ihr hier oder hier.


Eine Kooperation mit World Vision / mein-patenportal.de

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