Der Preis gefälschter Waren – und mein neues Bewusstsein dafür [Sponsored Video]

Bild via www.plus.google.com/+EuropeanCommission/
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Als ich angefangen habe, Spielzeug für Maxi zu kaufen, ist mir eins klar geworden: Ja, gutes Spielzeug ist echt teuer – aber billiges Spielzeug ist meist von richtig mieser Qualität! Giftiges Plastik, lösbare Farben und miese Verarbeitung sind da nur wenige Probleme von vielen, und es gilt darauf zu achten, dass das Spielzeug gut geprüft wurde. Da investiere ich gerne ein bisschen mehr Geld!

Ein weiteres Problem beim Thema Qualität und Einkaufen für klein und groß sind Plagiate. Woher weißt du, dass das erstaunlich günstige Legohaus, das du auf Ebay ersteigert hast, echt ist? Willst du, dass dein Kind die Einzelteile in den Mund nimmt? Produktpiraterie ist ein großes Thema, und auch wenn der Großteil hier auf Mode- und Lifestyleprodukte fällt, auch Kinderspielzeug ist nicht außen vor. Oder gar Medizin.

Im Video der Europäischen Kommission wird zum Beispiel darauf hingewiesen, wie gefährlich es ist, billige Medikamente aus dem Ausland zu kaufen. Wir verlassen uns hier in Deutschland auf ausgiebige Qualitäts- und Verträglichkeitstests, aber die lassen sich nicht eins zu eins auf Billigmedikamente übertragen, selbst wenn sie als Alternative angepriesen werden. Hatte ich so noch nie drüber nachgedacht – macht aber Sinn.

Und ich wäre natürlich nicht die Schwäbin die ich bin, wenn ich nicht auch einen Blick auf die Industrie werfen würde. Produktpiraterie schadet allen: Designern, Herstellern, unserer Wirtschaft und im Endeffekt dadurch jedem Einzelnen von uns. Ein paar spannende Facts habe ich für euch zusammengetragen:

– Für mehr als 200 Milliarden Euro wird weltweit mit Plagiaten gehandelt.
– Mehr als die Hälfte davon sind Mode- und Luxusartikel.
– 73% der Plagiate stammen aus China. Aber auch in Europa gibt es sehr viel Produktpiraterie.
– Der Europäische Zoll konnte 2011 gut elf Prozent mehr beschlagnahmen als noch im Jahr davor: 115 Millionen Plagiate in einem Gesamtwert von über 1,2 Milliarden Euro.
– Bei 63% der beschlagnahmten Plagiate handelte es sich um Onlinebestellungen, die mit der Post versandt wurden.

Wahnsinn, oder? Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, hier in Zukunft mit offeneren Augen durchs Leben zu gehen. Nicht nur was Maxis Geschenke angeht.


Dieser Artikel wurde von der Europäischen Kommission unterstützt.

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