Ein Filmtipp zum Heulen: The Other Woman

Gestern Abend musste mein Liebster mal wieder seinem Job als DJ nachgehen. Ich bin ausgepowert und erkältet und blieb dementsprechend natürlich lieber eingemummelt im warmen Nest. Auf der Suche nach einem schönen Film für meinen Freitagabend bin ich auf “The Other Woman” gestoßen.

In der Hauptrolle: Natalie Portman. Und damit interessierte mich die Geschichte nicht weiter, ich MUSSTE den Film einfach sehen, weil die Lady meine absolute Lieblingsschauspielerin ist.

Ich weiß nicht ob es an meiner aktuellen Grunderschöpfung liegt oder ob dieser Film wirklich so reinhaut, jedenfalls konnte ich mich vor Schluchtzen kaum noch einkriegen, so ganz allein im Ehebett ;)

Im Film spielt Natalie Portman die junge Harvard-Absolventin Emilia, für sie hatte alles so wunderbar begonnen. Ein erster Job in einer tollen Anwaltskanzlei in New York, die Liebe ihres Chefs Jack, der für sie seine Ehefrau verlässt, die Schwangerschaft, die Geburt der kleinen Isabel.

natportman

Doch dann schlägt das Schicksal hart und unbarmherzig zu, denn Isabel lebt nur drei Tage. Die kleine Familie, zu der auch Jacks achtjähriger Sohn gehört, steht unter Schock. Und vor allem Emilia kommt mit dem Verlust ihres Babys nicht klar.

Und irgendwann kommt der Abspann und man wünscht sich da gäbe es doch noch so etwas wie ein “Happy End” aber leider gibt es das im echten Leben auch nicht immer und wir müssen Wege finden mit der Realität weiterzuleben. Steffi hatte passend zu diesem Thema vor einiger Zeit bereits den Artikel “Sternenkinder” geschrieben – und mit dem Film wird noch mal mehr bewusste wie es Betroffenen ergehen muss…

Den Film von 2009 könnt ihr euch aktuell zum Beispiel auf watchever ansehen.

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