Deutschland wird Kinderland – wir sagen wellcome, frisch gebackene Familien!

Seit wir als frisch gebackene Eltern unterwegs sind, fühlt sich das gesamte Leben komplett anders an. Wir sind jetzt eine kleine Familie voller Liebe, stinkender Windeln und Schlafmangel – und wir könnten nicht glücklicher sein. Dennoch ist das Ankommen in dieser Welt als neue Familie eine ganz schöne Herausforderung. Alles ist anders, alles dreht sich nur noch um Neon, und das ist okay so. Es bringt uns aber manchmal ganz schön an unsere Grenzen.

Genau das hat Pampers erkannt und sich die Initiative Deutschland wird Kinderland ausgedacht – um es jungen Eltern leichter machen, sich in der neuen Rolle einzufinden, zu orientieren und wohlzufühlen. Schon seit 2015 setzt sich der Windelhersteller dafür ein, Deutschland kinderfreundlicher zu machen. In einer repräsentativen forsa-studie wurden jetzt 639 Mütter und Väter darüber befragt, was für sie die größten Herausforderungen und die schönsten Momente in den ersten Wochen und Monaten als Eltern waren, wie sie sich dabei gefühlt haben und was ihnen gefehlt hat.

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Hier ist noch viel zu tun!

Mehr als ein Viertel der Befragten sagte, dass Stress und Schlafmangel sie sehr belastet haben, die Umstellung auf den neuen Alltag (wohl eher: keinen Alltag!) ihnen schwer fiel und sie sich häufig überfordert und hilflos vorkamen. Und das kann ich genau so unterschreiben! Natürlich wird man für all den Frust und die Sorgen regelmäßig vielfach entschädigt – aber es gibt nicht wenige Momente an denen man sich am liebsten einfach nur noch weinend auf dem Sofa zusammenrollen würde. Gut zu wissen, dass das uns allen so geht, oder?!

Hilfe naht: Unterstützung für junge Familien und Alleinerziehende von den wellcome-Engeln

Beeindruckend finde ich daher zum Beispiel die frisch gebackene, allein erziehende Drillingsmama Nelli, die all das, was mich mit einem liebevollen Partner an meiner Seite schon regelmäßig überfordert, ganz allein gewippt kriegen muss – und es auch schafft! Aber zum Glück ist Nelli nicht ganz allein. Nach der Geburt ihrer drei Töchter hat sie im Krankenhaus von dem Sozialunternehmen wellcome erfahren, dank dem Ehrenamtliche ein- bis zweimal die Woche bei ihren Schützlingen vorbeischauen und dort anpacken, wo es nötig ist. Damit endlich die Wäsche gewaschen oder das Geschirr gespült werden kann – oder auch nur, damit Mama endlich mal wieder in Ruhe duschen kann. „Ich will mit meinem Einsatz Familien, die es brauchen, Zeit schenken“, erklärt wellcome-Engel Veronika, die Nelli seit sieben Monaten regelmäßig im Alltag unterstützt, ihren Einsatz. Während sie mit den Kleinen spielt, sie füttert oder wickelt kann sich Nelli zum Beispiel ihrer Bachelorarbeit widmen, die ohne Veronikas Unterstützung definitiv hinten runterfallen würde.

Ein tolles Projekt, finde ich! Entstanden ist es übrigens schon vor 15 Jahren, als Gründerin Rose Volz-Schmidt selbst Mutter wurde und ein unterstützendes Netzwerk vermisste. Seitdem hat sich das Projekt wellcome weiterentwickelt, agiert mittlerweile bundesweit und ist mehrfach für die soziale Innovation der „Praktischen Hilfe nach der Geburt“ ausgezeichnet worden. Zurecht! Ich finde es toll, dass hier Menschen, die nach der Geburt alleine da stehen, geholfen wird. Denn ich weiß wie toll es ist, jemanden zu haben auf den man sich verlassen kann, der einem Mal unter die Arme greift und es einem ermöglicht, für ein paar Minuten ein Stück Verantwortung abzugeben – um dadurch das eigentliche Glück mal wieder mit ein paar Schritten Abstand genießen und wahrnehmen zu können. Wer mehr über wellcome wissen möchte, ist hier richtig.


Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Pampers und der Initiative „Deutschland wird Kinderland“.

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