Was ist Liebe? Von der unbändigen Kraft die unsere Liebe geben kann! [Sponsored Video]

Die Liebe ist das Größte, das wusste ich schon immer. Das kann die Liebe für die Familie sein, die Liebe zu einem besonderen Menschen oder zu mir selbst, das kann die leidenschaftliche Liebe im Bett sein oder die fürsorgliche Liebe für einen anderen Menschen. Die Größe der Liebe, die ich jetzt als Mutter erlebe, hätte ich mir vorher aber niemals ausmalen können. Egal wie schlimm der Schlafmangel, der Hunger oder die Abgespanntheit, die Liebe zu Neon geht niemals weg. Und das ist ein wunderbares Gefühl.

Diese Liebe ist es auch, die mir die unbändige Kraft gibt, all die Herausforderungen (und das mit der Müdigkeit) zu überwinden, vor die mich das neue Leben mit Kind stellt. Oder wie lässt es sich erklären, dass ich auch nach drei Nächten mit weniger als vier Stunden Schlaf mitten aus der Tiefschlafphase zu reißen bin, weil Neon mich braucht?!

Aber: Was ist Liebe?

Diese Frage lässt sich wahrscheinlich auf 1001 unterschiedliche Arten beantworten, und jede Antwort wäre die richtige. Aptamil definiert Liebe als „die körperliche und geistige Kraft, die [Mütter] durchs Stillen weitergeben. Liebe ist das Mitgefühl, das sie durch jeden zärtlichen Kuss wachsen lassen. Liebe ist das anhaltende Gefühl von Geborgenheit, das mit jedem Kuscheln weiter ausgeprägt wird. Liebe ist das lebenslange Selbstvertrauen, das sie mit jedem liebevollen Blick stärken.“ Und ich könnte es nicht schöner ausdrücken.

Zum Valentinstag gestern hat Aptamil nun eine schöne Kampagne gestartet, die genau das vermittelt. Die zeigt dass es egal ist, welche Form, Farbe und Figur unsere elterliche Liebe einnimmt, welches Geschlecht wir haben und wo wir herkommen – die Liebe bleibt das Größte. Und sie hat enorme Einwirkungen auf die Entwicklung unserer Kinder. Sie fühlt sich nicht nur gut an, sondern sie tut auch Gutes:

Wusstet ihr außerdem, dass wenn Eltern ihr neu geborenes Baby küssen bei beiden ein Hormon namens Oxytocin freigesetzt wird, das die Bindung zwischen beiden stärkt? Und, dass in Folge Menschen mit mehr Oxytocin im Blut oft mehr Mitgefühl und Empathie zeigen? Spannend, oder? Noch mehr Informationen und wissenschaftliche Fakten über den Einfluss von Liebe auf die Kindesentwicklung findet ihr in der Aptawelt – es lohnt sich, reinzuklicken, denn gerade als Eltern lernt man schließlich nie aus!


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