Was blubbert denn da? Warum der Babybauch meine volle Aufmerksamkeit hat! [Sponsored Video]

So klein und schon so ein Aufmerksamkeitsmagnet! Seit Neon auf der Welt ist, könnte ich ihm stundenlang dabei zuschauen, wie er die Welt für sich entdeckt. Auch Onkeln, Tanten, Neffen und vor allem den Großeltern scheint es nicht anders zu gehen. Mit den kleinen Händen und Füßchen werden lustige Spiele veranstaltet, um dem Kleinen ein Lächeln zu entlocken. Das Bäuchlein wird gestreichelt und antwortet mit einem Blubbern und Glucksen. Wie bedeutend vor allem der Bauch für die ganz Kleinen ist, weiß ich nur zu gut, seit klar ist: mit einem hungrigen Baby ist nicht gut Kirschen essen!

Tatsächlich ist das Organ, das so lustig blubbert, wenn man den Babybauch streichelt und kitzelt, ganz schön wichtig für die gesamte Entwicklung des Kindes. Hier kommen deshalb ein paar Fakten, die ihr so vielleicht noch nicht kanntet:

Drei wichtige Facts zum Babybauch

1.) Wohlfühlzentrale: In so einem Bäuchlein kommen 100 Millionen Nervenzellen zusammen. Das sind so viele wie in keinem anderen Organ außer dem Gehirn. Über diese Nervenzellen sind der Bauch und das Gehirn miteinander verbunden und tauschen sich aus. Forscher nennen das die „Darm-Hirn-Achse“. So entstehen die Signale über Appetit & Co. und damit auch das Wohlbefinden des Nachwuchses. Meldet der Darm „Alles in Ordnung hier!“, fühlt sich das Baby gut.

2.) Wachstumskünstler: Der Darm wächst wahnsinnig schnell. Bei der ersten Wehen ist er noch kleiner als eine Kirsche, denn viel gab es bisher ja nicht zu tun. Nach einer Woche auf der Welt hat das Organ dann schon die Größe einer Aprikose, nach einem Monat die eines Hühnereis.

3.) Flora für die Gesundheit: Im Inneren des Bäuchleins passiert eine ganze Menge mithilfe von 100 Billionen Darmbakterien. Die haben im Übrigen drei wichtige Aufgaben. Sie helfen beim Verdauen und verwerten Nähr-sowie Ballaststoffe. Darüber hinaus produzieren sie wichtige Vitamine, die der Körper ohne sie nicht herstellen kann. Zum Beispiel Vitamin B12, das zur Gehirnentwicklung beiträgt. Außerdem sorgen sie dafür, dass Krankheitserreger chancenlos sind. 70 bis 80 Prozent der natürlichen Abwehrkräfte finden sich im Babybauch und setzen sich gegen Bakterien, Viren und Pilze zur Wehr.

Wusstet ihr, dass die Flora ungefähr ab dem 3. Geburtstag stabil ist und der eines Erwachsenen ähnelt? Bis dahin haben das Bäuchlein und sein Blubbern unsere besondere Aufmerksamkeit verdient. Zum Glück können wir als Eltern ganz gut helfen. Natürlich mit viel Liebe von Außen, aber auch bei der inneren Entwicklung: erst mit Muttermilch, dann mit auf die Bedürfnisse des Bäuchleins zugeschnittener Folgemilch und Beikost. Für ein glückliches Bäuchlein Blubbern sorgt seit Jahren Milupa mit passenden Produkten.

Jetzt macht der Hersteller mit seiner Kampagne auf die Bedeutung und gesunde Entwicklung dieses wirklich wichtigen Organs aufmerksam und regt mit dem neuen Spot Mamas und Papas, Omas und Opas, aber auch Geschwister an – schließlich ist ja die ganze Familie für eine gesunde Ernährung verantwortlich – den Babybauch fröhlich Blubbern zu lassen. Wir sind dabei und gehören gerne zu den Bauchstreichlern : )


Artikel enthält ein Werbevideo.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.